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Kategorie: News

Sonne – Top, Premiere – Top

Westfalenpost vom 24.04.2018, Bericht Premiere "Kalender Girls"
Westfalenpost vom 24.04.2018, Bericht Premiere „Kalender Girls“

Was war das für ein Wetter am Samstag. Die Sonne strahlte vom Himmel, als wäre es schon Sommer. Genauso wie die Sonne strahlte, so strahlten die Gesichter der Darsteller und Darstellerinnen der „Kalender Girls“ am Ende der Vorstellung. Es war eine gelungene Premiere, wobei gelungen etwas kühl klingt.

Die Zuschauer honorierten eine Top-Vorstellung mit langanhaltenden Applaus. Anschließend wurde noch gefeiert und sich über die positiven Rückmeldungen gefreut. Und zur Freude gab es heute noch einen positiven Artikel in der WP.

Am Freitag geht es weiter mit den „Kalender Girls“. Termine für die Aufführungen gibt es hier.

 

Dreifache Premiere für AfterWork am Donnerstag

Eine dreifache Premiere steht an: die erste Vorstellung im MATchen, die erste Vorstellung der AfterWork-Reihe und die Premiere von „Mondlicht und Feinripp“.

Es war eine volle Woche im M.A.T. Neben der Premiere und den letzten Proben der „Kalender Girls“ fand im MATchen der letzte Feinschliff und die Technik-Abstimmungen statt. Eine optimale Planung, da es teilweise Doppelungen bei den Aufgaben beider Stücke gab.

Jetzt steht nur noch die Generalprobe und dann endlich die Premiere an. Am Donnerstag, 26. April 2018 um 19:30 Uhr heißt es dann: Bühne frei für „Mondlicht und Feinripp“.

Termineund Beschreibung des Stückes können Sie hier lesen.

Premiere Kalender Girls am Samstag

Am Sonntag waren sie noch im ZDF zu sehen, jetzt sind sie live auf der Bühne des M.A.T.: die Kalender Girls.

Wer den Film kennt, wird sich auf dieses Theaterstück freuen. Aber auch Zuschauer, die den Film nicht kennen, werden ihre Freude an dem Frauenklub aus Yorkeshire haben.

Die Proben gehen in die letzte Phase. Die letzten Feinheiten werden geprobt und die Technik wird optimiert. Wie immer steigt in der Premierenwoche die Anspannung bei allen beteiligten, aber auch die Vorfreude, dass nach einer langen Probenzeit endlich vor Zuschauern gespielt wird.

Termine und Beschreibung können Sie hier nachlesen.

Premiere Räuber.Aufruhr – was für ein Erlebnis

Hellweger Anzeiger vom 05.03.2018
Hellweger Anzeiger vom 05.03.2018

Verdienter Applaus am Ende der Premiere. Unser Junges M.A.T. zeigt wieder einmal, wie man Zuschauer begeistern kann. Lachen, nachdenken, lächeln – Alles war in diesem Stück vorhanden. Schiller Räuber in einer Überarbeitung von Klaus Opilik zeigte wieder einmal, dass „alte“ Stoffe eine Daseinsberechtigung haben und auch heute noch aktueller sind, als man es sich vorstellen kann.

Schon am Anfang der Premiere gab es für das Regie-Team eine Überraschung. Hatte man anfangs ob der Vorbestellung noch gescherzt, ob der Autor kommen würde, war es dann wirklich so. Klaus Opilik aus der Schweiz stand im Forum des Theaters. Schon im letzten Jahr hatte man eine Überarbeitung eines Stückes von ihm aufgeführt (Augenblich, verweile doch! – Ein Faust-Projekt). Als dann am Ende alle Darsteller die Nachricht bekamen, war die Freude groß, vor

Kurzmeldung in der WP vom 06.03.2018
Kurzmeldung in der WP vom 06.03.2018

allem, da sich Klaus Opilik viel Zeit nahm, sich mit allen Darstellern zu unterhalten. Der Austausch mit dem Autor war für die Jugendlichen ein zweiter großer Applaus nach der Premiere. Und wie groß der Respekt ist, zeigt sich, als Klaus Opilik weit nach Mitternacht das Theater verließ und von den Jugendliche und jungen Erwachsenen mit einem große Applaus verabschiedet wurde.

Ein rundum gelungene Premiere, über die acu bei den beiden weiteren Aufführungen am Samstag und Sonntag gesprochen wurde. Und die nächsten Vorstellungen stehen an. Am 09.03./10.03./11.03. und am 16.03./17.03./18.03.2018 werden die Räuber aufgeführt.

Karten gibt es
bei medienstatt, Unnaer Straße 50
Brennweite – Fraukes Fotostudio, Unnaer Straße 41.
und über das Kartentelefon 02373 / 1790980 (montags bis freitags von 8:30 Uhr bis 17:00 Uhr).

 

Schöner Abend mit Jens Kommnick

Es war das erste Konzert im neuen Theater. Und Jens Kommnick war der Akteur. Jens Kommnick spielt regelmäßig im M.A.T. und begeisterte auch am Samstag die Zuhörer mit seiner Gitarrenkunst. Mit seiner Gitarre spannte er einen Bogen von Celtic Fingerstyle über skandinavische Tanzmelodien und bulgarische Horos bis zu Reinhard Mey. Seine Hingabe zur Musik und seine humorvolle Moderation machen das Konzert zu einem unvergesslichen Ereignis.

Probenendphase für die Räuber

Am Freitag ist es endlich soweit. Die knapp 6-monatige Probenphase neigt sich dem Ende und die langersehnte Premiere steht vor der Tür.

Unser Junges M.A.T. hat sich mit den Räubern von Schiller das nächste klassische Stück ausgewählt. In einer Bearbeitung von Klaus Opilik wird das immer noch aktuelle Werk an die jetzigen Begebenheiten angepasst. Die Sprengkraft des Originals bleibt dabei erhalten. Und wenn man weiß, dass Friedrich Schiller die Räuber als 17-jähriger schrieb, dann passt es umso besser zum Junges M.A.T.

Wer aber glaubt, dass der Inhalt nur für Jugendliche ist, der irrt sich. Auch dieses Stück, wie bislang die anderen Inszenierungen des Junges M.A.T., sind für alle Altersgruppen geeignet. Es lohnt sich wirklich. Lachen, schmunzeln, nachdenken – alles was man für einen angenehmen Theaterabend (oder Theaternachmittag) wünscht.

Märchen on Tour oder MATour

Aschenputtel in SchalksmühleSchalksmühle, Kalthoff – zwei Vorstellungen in der letzten Woche mit dem Märchen. Das M.A.T. war wieder auf Tour. Dabei ist Schalksmühle immer wieer ein Highlight für alle beteiligten.

Schon früh morgens um 9 Uhr geht es los mit dem beladen des LKW. Anschließend Fahrt nach Schalksmühle. Wie so oft lag mal wieder leicht Schnee. In Schalksmühle angekommen, wird der LKW geleert, die Bühnenelemente aufgebaut und die Technik montiert und gesichert. Zur Belohnung wird dann Pizza bestellt.

Aschenputtel in SchalksmühleUnd nachmittags dann das Highlight. Leuchtende Kinderaugen während der Aufführung.

Wenn der Beifall verklungen ist, abbauen und anschließend nach Kalthoff, wo dann am nächsten Tag der Aufbau wartet.

Aschenputtel in Schalksmühle
Positive Kritik nach dem Auftritt in Schalksmühle.

Wenn man dann auch noch positive Rückmeldungen oder Presse-Echo erfährt, dann ist solch ein Aufwand umso schöner.

Ein Rückblick am Ende des Jahres

Ein ereignisreiches Jahr geht für unser Theater zu Ende. Neben den Stücken „Jim Knopf“, „Augenblick, verweile doch, du bist so schön – Ein Faust-Projekt“, „Endlich allein“; „Dinner for one, Killer for five“, „Krimi-Dinner“, „Aschenputtel“ und „Suche impotenten Mann fürs Leben“ war der Umbau und der Umzug unseres Theaters das große Thema des Jahres 2017.

Am Anfang des Jahres ging es los mit Abkleben der neuen Räume, Abbrucharbeiten für unser MATchen, Stühle schleppen und putzen.  Am 21. Mai 2017 hieß es dann zum letzten Mal am Hofeskamp „Vorhang auf“. Mit dem Stück „Dinner for one, Killer for five“ verabschiedeten wir uns mit einer anschließenden Requisiten-Versteigerung von unserem Theater. Und dann ging es los das alte Theater zu räumen. Vieles wurde entsorgt, einiges wurde wiederverwendet. So wurden die alte Zuschauertribüne abgebaut und im MATchen wieder aufgebaut.

Zwischendurch gab es noch externe Veranstaltungen, wie z.B. die Schul- und Theatertage in Hagen. Und zu Freude aller durfte unser Junges M.A.T. den 1. Preis für Jugendtheater ab 15 Jahren entgegen nehmen.

Ab Juli war dann viel Arbeit angesagt. Spachteln, aufbauen, Streichen, Sägen, Bohren – viel Arbeit wurde in unser neues Theater gesteckt. Wie oft standen wir davor und fragten uns, ob wir den Eröffnungstermin schaffen. Und am 4. November 2017 war es endlich soweit: Bühne frei für „Suche impotenten Mann fürs Leben“.

Ein spannendes Jahr geht dem Ende zu. Noch ist nicht alles fertig im neuen Theater, einige Dinge sind noch zu machen. Trotzdem sind wir Stolz auf unser neue Domizil.

Und natürlich hätten wir dies alles nicht ohne unsere Sponsoren, Zuschauer, Gönner, aktive und passive Mitglieder geschafft. Dafür ein großes Dankeschön.

Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2018. Vielleicht sehen wir uns dann ja mal an der Fröndenberger Straße.

Zwei Zusatztermine für den impotenten Mann

Wer noch kein Weihnachtsgeschenk hat und auf der Suche ist: für das Stück „Suche impotenten Mann fürs Leben“ gibt es zwei Zusatzvorstellungen am 16.02. und 18.02.2018.

Infos zum Stück gibt es hier.

Karten gibt es bei medienstatt, Unnaer Straße 50
Brennweite – Fraukes Fotostudio, Unnaer Straße 41
und über das Kartentelefon 02373 / 1790980

Preis pro Karte: 10,- Euro / ermäßigt: 6,- Euro

Goethes Faust kehrt an zwei Wochenenden ins M.A.T. zurück

Das Junge M.A.T. zeigt preisgekrönte Inszenierung

Sonntagmorgen, 10 Uhr. Von außen scheint das M.A.T. noch zu schlafen, doch bereits an der Eingangstür können die Vorbereitungen auf die heutige Probe wahrgenommen werden: der Chor singt sich ein. Auch in der Hauptbühne herrscht reger Betrieb: die jungen Schauspieler und Schauspielerinnen ziehen sich um, die Technik kontrolliert Ton und Licht und die letzten Handgriffe auf der Bühne werden getätigt. „Gut, dann können wir jetzt anfangen!“ ertönt aus dem Hintergrund. Unweigerlich sind jetzt alle voll konzentriert. „Wir sind uns natürlich bewusst, dass diese Zeit für die jungen Schauspieler und Schauspielerinnen anstrengend ist, weil wir parallel noch für das neue Stück im Frühjahr proben“, sagt Katja Maikowski, „aber der Spaß und die Vorfreude auf die Aufführungen ist den Jugendlichen dennoch anzumerken.“

Faust, ein verunsicherter Jugendlicher, sucht wie bereits sein älterer Namensvetter nach dem, was die Welt im Innersten zusammenhält. Das freut natürlich Gottes dauernden Widersacher Mephisto, der wegen der verlorenen Wette um den alten Dr. Heinrich Faust noch immer betrübt ist und einen neuen Anlauf unternimmt. Nur Faust scheint den zeitgemäßen Höllenfallen Mephistos zu widerstehen, bis er Bekanntschaft mit einem jungen Mädchen namens Gretchen macht. Ist das die Chance für Mephisto? Kann er den Denker, den Zweifler, den Zauderer nun verführen? Oder widersteht Faust dieser Verführung? Das Publikum darf gespannt sein, wie diese Reise enden wird.

„Wir sind uns bewusst, dass über dieser Inszenierung das Hagener Prädikat ‚preisgekrönt‘ schwebt. Einer der Gründe, warum wir sehr konzentriert sind“, sagt Max Ebbing. „Aber wir hoffen, dass wir noch einige Gäste begrüßen dürfen“, wirft Elina Rüschenbaum ein. Faust kehrt also auf die M.A.T.-Bühne zurück. Zweifellos ist es Goethes Faust, den wir auf der Bühne sehen, aber sprachlich und inhaltlich an unsere Zeit angepasst.

Termine:
Freitag, 08.12.2017, 20:00 Uhr
Samstag, 09.12.2017, 20:00 Uhr
Samstag, 16.12.2017, 20:00 Uhr
Sonntag, 17.12.2017, 17:00 Uhr

Karten gibt es
bei medienstatt, Unnaer Straße 50
Brennweite – Fraukes Fotostudio, Unnaer Straße 41
und über das Kartentelefon 02373 / 1790980

Preis pro Karte: 10,- Euro / ermäßigt: 6,- Euro