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Kategorie: News

Der Umbau schreitet voran

Noch knapp 7 Wochen, dann heißt es: Premiere unseres Stückes „Suche impotenten Mann fürs Leben“ in unserem neuen M.A.T. Bis dahin ist noch viel Arbeit zu erledigen, aber die positive Nachricht für uns: wir liegen im Zeitplan.

Die Bühne und der Außenbereich nehmen immer mehr Gestalt an. Der Trockenbau steht und wird verputzt. Im Innenraum ist die Decke gestrichen und die Wände warten auf die Verschönerung.

Die Probenbühne ist fast fertig. Nur noch der Boden und der erste Raum ist komplett fertiggestellt. Die ersten Proben finden hier trotzdem statt.

Noch ist einiges zu tun, aber wir fiebern unserer Premiere entgegen und hoffen auf positive Resonanz unserer Besucher.

Hast du Lust auf eine Rolle im Krimi-Dinner?

Du liebst es, dich in andere Personen zu verwandeln und auf den Brettern zu stehen, die die Welt bedeuten? Du hast noch nie Theater gespielt, möchtest es aber gern mal versuchen? Du hast am 17.11, 01.12, 02.12.2017 und am 05.01.2018 abends noch nichts vor?

Dann mal los! Am Mittwoch, 20. September 2017 um 19 Uhr, findet im neuen M.A.T an der Fröndenberger Straße 40 ein Casting für zwei Rollen im Krimi-Dinner „Lustverlust“, das auf der Wilhelmshöhe Menden gespielt wird, statt. Die Rollen werden direkt auf die Darsteller zugeschnitten, man darf also gespannt sein!

Dein Interesse ist geweckt und du möchtest am Casting teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an info@mat-menden.de mit deinen Daten und wir melden uns bei dir!

Viel Spaß!

Unterwegs nach Herdringen

„Themba – König der Savanne“ – ein emotionales, humorvolles Stück über Liebe, Freundschaft, Verlust, Verrat und Hoffnung, umrahmt von afrikanischen Melodien und einigen unerwarteten Ohrwürmern. Ein echtes Abenteuer für die ganze Familie.
Quelle: Beschreibung der Freilichtbühne Herdringen

Was sich in der Beschreibung dramatisch anhört, ist ein schönes Theaterstück der Freilichtbühne Herdringen. Und wieder war das M.A.T., wie fast jedes Jahr, vor Ort. Vom Kinder- bis zum Erwachsenen-Theater waren alle Gruppen vertreten. Und dies mit Sicherheit nicht zum letzten Mal.

Krimi-Dinner Lustverlust mit Premiere im November

Zwei Jahre können schnell vergehen. Woran man dies erkennt? Im November ist wieder Krimi-Dinner-Time auf der Wilhelmshöhe. Insgesamt gibt es an vier Terminen die Kombination eines spannenden Krimi mit einem 5-Gänge-Menü.

Die Aufführungstermine auf der Wilhelmshöhe in Menden sind: Freitag, 17. November 2017 (Premiere), Freitag, 1. Dezember 2017, Samstag, 2. Dezember 2017 und Freitag, 5. Januar 2018 (Autor: Gerhardt Schmidt).

Krimi-Dinner LustverlustZum Inhalt:
Frank und Anne Maileben feiern ihre Silberne Hochzeit. Das Paar hat einen großen Freundeskreis, der zum Fest eingeladen ist. Frank Maileben ist kaufmännischer Direktor eines großen Unternehmens in der Nachbarstadt, gilt als ungewöhnlich erfolgreich und spielt im öffentlichen Leben seiner Heimatstadt eine nicht unbedeutende Rolle. Seine Frau Anne ist Inhaberin eines Wellness- und Kosmetik-Instituts, das in der Region sehr bekannt ist und vor allem auf Damen mittleren Alters eine große Anziehungskraft ausübt.

Die zur Silberhochzeit geladenen Gäste erwartet eine niveauvolle Feier mit einem 5-Gänge-Dinner, wenigen Reden und die Möglichkeit, sich in einer stilvollen Atmosphäre noch besser kennenzulernen und miteinander auszutauschen.

Schon kurz nach der offiziellen Eröffnung der Feierlichkeit wird ein Mord gemeldet, der die gesamte Feier „auf den Kopf“ stellt. Die Mordkommission, unter Leitung von Kriminalhauptkommissarin Sibylle Schnee, nimmt unmittelbar die Ermittlungen auf. Überraschend schnell kommen Hintergründe der Familie Maileben und merkwürdigste Beziehungsgeschichten ans Tageslicht, wobei die Aufklärung des Mordes mit jeder neuen Story aus dem Leben der „oberen 10.000“ immer schwieriger zu werden scheint.

Sibylle Schnee und ihrem Assistenten Phil Koster, die ihren ersten Fall gemeinsam zu lösen haben, wird mit dem Mord eine äußerst schwierige kriminalistische Aufgabe übertragen, zumal die Gäste sich mehr und mehr widersprechen und das Durcheinander mit jedem gesprochenen Wort immer größer zu werden droht.

Aber gerade deshalb erwartet die Gäste dieses Krimi-Dinners ein spannender Abend mit vielen Überraschungen, wobei trotz des schrecklichen Mordfalls die Genüsse aus der Küche nicht zu kurz kommen.

Karten zum Preis von 74 €uro pro Person sind erhältlich bei medienstatt GmbH, Unnaer Straße 50 in Menden. Im Preis enthalten sind ein 5-Gang-Menü sowie alle Getränke (außer Spirituosen).

Junges MAT gewinnt den Preis der Jury

Zwei Sieger aus Menden bei Jugend-Theater-Tagen in Hagen – „Junges M.A.T.“ und Gymnasium gewinnen jeweils 1. Preis

Es war ein beeindruckendes Bild. Auf der Bühne im Großen Haus des Theaters in Hagen hatten sich die jungen Schauspieler zu den Schul- und Theatertagen eingefunden. Gespannt warteten alle auf die Preisverkündung. Spannung bis zum Schluss: Die Kleinsten kamen zuerst, dann die Gruppen der bis zu 15-Jährigen. Jubel bei allen Mendenern. Der Gewinner: das Gymnasium an der Hönne mit „Das Camp“. Und zum Schluss die Riesenüberraschung für die Gruppe der über 15-Jährigen im Jugendtheater. Der Sieger: Das „Junge M.A.T.“ aus Menden mit „Augenblick, verweile doch!“, ein Faust-Projekt.

„Wir sind begeistert und glücklich. Unsere Jugendlichen haben sich den Preis wirklich verdient. Und dass es mit dem ‚Gymnasium an der Hönne‘ gleich zwei Preisträger für Menden gibt, rundet das Ganze doch ab!“, freute sich der 1. Vorsitzende des M.A.T., Chris Gruszien, über die Auszeichnung.

Bevor die Auszeichnungen verteilt wurden, trug Werner Hahn vom Theater Hagen die Jury-Kritik vor. Dabei fehlten die kritischen Bewertungen zu den Darstellungen nicht. „Alleine wegen dieser Bewertungen muss man hier teilnehmen. Profis beurteilen unsere Darstellungen und wir können daraus nur lernen.“, so Daniel Kreisel, der das Junge M.A.T. leitet, denn für ihn stand gar nicht der Preis im Vordergrund. Kritik gab es für das Junge M.A.T. an zwei bis drei Übergängen, die aus Sicht der Jury zu lange gedauert hatten. Positiv wurde hervorgehoben, dass es mutig und erfrischend sei, Goethes Faust auf die heutige Zeit und auf Jugendliche bezogen zu inszenieren, dass viele tolle Akteure auf der Bühne waren, die glaubhaft ihre Rollen und Konflikte darstellten, die großartige Grundidee und der professionelle Einsatz von Licht und Ton.

Dass hinter diesem positiven Ergebnis für die jugendlichen Theatermacher harte Arbeit steckt, wird nicht sofort sichtbar. „Etliche Stücke müssen gelesen werden, damit jeder der 27 Jugendlichen eine Rolle bekommen kann. Probenpläne werden erstellt, ab und zu Einzelproben durchgeführt und zudem muss das Stück mit Licht und Musik abgerundet werden“, fasst Daniel Kreisel die Zeit der Vorbereitung zusammen. „Aber es macht auch Spaß und der Aufwand ist nicht problematisch“, sagt Katja Maikowski vom M.A.T., die bei der Betreuung der Jugendlichen einen wichtigen Part leistet.

Aufatmen konnten die Jugendlichen, dass mit Max Stolz ein erfahrener Techniker mit vor Ort war. Kurz vor der Vorstellung konnte er alle technischen Probleme lösen und die Vorstellung konnte beginnen.

„Das Kinder- und Jugendtheater ist ein ganz wichtiger Bereich, denn die Jugendlichen sind unsere Zukunft“ stellte Heinz-Josef Hedt vom Vorstand des M.A.T die Wichtigkeit der Jugendarbeit heraus. „Die Investition in Steine ist notwendig für unseren Theaterneubau, aber die Förderung unserer Kinder und Jugendlichen darf und wird dabei nicht zu kurz kommen“, betonte auch der 2. Vorsitzende des M.A.T., Ulrich Müthing, „denn aufgrund der großen Anzahl an Jugendlichen, die sich bei uns engagieren, sieht die Zukunft für das M.A.T. positiv aus.“

Mitgewirkt haben (nach Nachname alphabetisch sortiert):
Jakob Beyer, Kira Brenne, Mika Brenne, Conrad Brinkmann, Viktoria Denguth, Max Ebbing, Alex Gogolok, Simon Großerhode, Leon Grünewald, Lea Gruszien, Lilly Hachmann, Sofian Kaufmann, Lukas Kersting, Eleni Koutsouki, Daniel Kreisel, Katja Maikowski, Xenia Metzger, Selina Meyer, Lucca Mitchell, Janina Müller, Ina Müthing, Elina Rüschenbaum, Lara Rüschenbaum, Lydia Streiter, Jonas Struck, Max Stolz, Merle Vorel, Vanessa West, Johanna Westermann

Hagen ruft!

27. Juni 2017, 18:30 Uhr im opus, Theater Hagen.

Das Junge MAT nimmt zum zweiten Mal an den Schul- und Jugendtheatertagen 2017 in Hagen teil. Für alle Beteiligten war die erste Teilnahme im letzten Jahr ein Erlebnis. Das es dann noch einen Sonderpreis gab, war das Sahnetüpfelchen.

Unterschiedliche Schul- und Theatergruppen stellen sich der Jury. Hinweise und Tipps sind alleine schon eine Teilnahme wert. Und wir freuen uns auf diesen Tag.

Wer also noch nicht „Augenblick, verweile doch! – Ein Faust-Projekt“ gesehen hat, hat am 27. Juni 2017 die Möglichkeit. Karten können vorbestellt werden oder an können an der Abendkasse erworben werden.

Hier geht es zur Info.

Jetzt werden Veränderungen sichtbar

Wer kennt es nicht selbst? Bei einem Umzug oder Renovierung liegt viel Arbeit an, die Fortschritte sind aber selten sichtbar. So geht es auch uns beim Umbau der neuen Spielstätte an der Fröndenberger Straße. Jetzt geht es aber richtig los. Die ersten Zeichen für die neue Spielstätte stehen: Zuschauerraum und Bühne sind aufgebaut. Und langsam wird es sichtbar, was bislang nur auf Plänen existiert hat.

Aber nicht nur der Umbau steht im Fokus. In Blintrop gab es nochmal eine Aufführung von „Endlich allein“. Die Jugendlichen haben am 27. Juni einen großen Auftritt im Theater Hagen bei den Schul- und Theatertagen. Und die Proben für die nächste Spielzeit gehen voran. Eine spannende Zeit für das M.A.T.

In der alten Fabrik ist Sonntag Schluss – Letzte Aufführung am Hofeskamp

Die letzten Stunden im alten Theater des M.A.T. in der ehemaligen Thekla-Fabrik schlagen bereits. Am Sonntag, 21. Mai 2017, wird es am Hofeskamp die letzte Aufführung geben. Mit der Dernière von „Dinner for one – Killer for five“ fällt in dem kleinen Theater, das auch gern als „Zimmertheater“ bezeichnet wurde, der letzte Vorhang. Die Vorstellung beginnt um 17 Uhr und endet ca. 20 Uhr. „Anschließend wollen wir ein besonderes Event anbieten“, erklärt M.A.T.-Vorsitzender Chris Gruszien. „Wir möchten uns, gemeinsam mit Mitgliedern, Freunden und Förderern von den alten Räumlichkeiten verabschieden.“

„Einige Theatersessel aus unserem alten Theater werden im neuen Theater an der Fröndenberger Straße in einem Extra-Probenraum eingesetzt. Ungefähr 15 sind übrig, die wir Sonntag Abend versteigern wollen“, kündigt Ulrich Müthing, stellv. Vorsitzender des M.A.T. an. Zusätzlich sollen aber auch interessante Requisiten und Theater-Utensilien, die bei unterschiedlichen Stücken genutzt wurden, aber nicht mehr gebraucht werden, versteigert werden. Der Erlös der Versteigerungen kommt dem neuen Theater zugute, das zurzeit in einer großen Halle der ehemaligen Märkischen Metallwerke entsteht.

Zum gemütlichen Abschlussabends sind aber auch Sponsoren gern gesehen, die z. B. symbolisch neue Theaterstühle erwerben oder sich auf andere Weise engagieren möchten. Die neue Theatersaison beginnt mit der Premiere des Stückes „Suche impotenten Mann fürs Leben“ am Samstag, 4. November 2017 an der Fröndenberger Straße. Bis dahin haben die Mitglieder, Helfer und Freunde des Theaters alle Hände voll zu tun, die neuen Theaterräumlichkeiten aufzubauen und gleichzeitig für Kinder- und Jugend-Theater, für Märchen und Krimi-Dinner sowie für Aufführungen des Boulevard-Programms in Nachbarstädten zu proben.

„Wandertag“ des Kindertheaters

Der Weg führte nicht über Wiesen und Felder, sondern zu unserem bald neuen Domizil an der Fröndenberger Straße. Neben den Kindern waren interessierte Eltern. Kinder Jugendliche und Eltern waren begeistert. Sofort wurde das Theatertraining auf der „neuen“ Bühne durchgeführt.

Auch wenn die neue Bühne noch nicht existiert, die Fantasie reicht aus die neue Bühne zu „sehen“.

Die ersten Arbeiten starten

Jetzt geht es wirklich los. Die ersten Arbeiten wurden geleistet. Pläne sind notwendig, aber nicht jeder von uns hat eine Vorstellung, wie es am Ende aussehen könnte. Darum wurde im ersten Schritt Markierungen angebracht, damit sich jeder vorstellen kann, wie das Theater aussehen wird. Und man stellt fest: es wird einen ähnlichen Charakter bekommen wie unsere „Alte“ Spielstätte.

Dann ging es richtig los. Die ersten Wände wurden entfernt, Türen verschlossen und verspachtelt, Leitungen verlegt, die Toiletten geputzt und die zwischengelagerten Sitze wurde ins neue Theater transportiert und am nächsten Tag geputzt. Es wurde mehr geschafft als gedacht. Und es war nicht nur anstrengend, sondern eine lustige und entspannte Atmosphäre, bei der auch der Spaß und Blödsinn nicht zu kurz kam.