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Kategorie: News

Standing Ovations – nicht nur bei der Premiere

Was kann man bei einem Theaterstück mehr erreiche, wenn sich nach dem letzten Vorhang die Schauspieler verneigen und das Publikum dies mit Standing Ovations belohnt?

Genau dies ist bei der Premiere geschehen und auch bei der zweiten Veranstaltung von „22/6“ des Ensemble21. Und verdient haben es sich die jungen Erwachsenen zwischen 18 und 30 Jahre.

Dieses Stück zu sehen macht Spaß. Auch wenn es mal ernster wird, faszinieren die Darstellerinnen und Darsteller mit ihrm Spiel. Und wenn die Presse dann auch noch begeistert ist, freut man sich umso mehr.

Hier geht es zum Artikel der WP.

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GP lässt Vorfreude auf Premiere steigen

Am Ende standen alle Zuschauer. Die Generalprobe des Ensemble21 mit ihrem selbstgeschriebenen Stück „22/6“ faszinierte und begeisterte das Publikum der Generalprobe. War vor der Generalprobe noch Nervosität zu spüren, wie das Stück ankommt, erhellten sich die Gesichter aller Beteiligten.

Das Ensemble21 führt die Zuschauer durch alle Emotionen der Nacht. Mystisches, geheimnisvolles, spannendes, lustiges, nachdenkliches – nichts wird ausgelassen und fesselt die Zuschauer.

Am Schluss noch eine überraschende und tolle Geste vom Junges M.A.T.: Für alle Darsteller auf der Bühne wurde eine Rose auf die Bühne geworfen.

Man sollte dieses Stück nicht verpassen. Tickets gibt es für die Premiere noch an der Abendkasse. Einen kleinen Ausschnitt der Generalprobe findet sich der Galerie (siehe unten).

Fotos: Frauke Brenne, Brennweite

Premiere des Ensemble21 am 26.11.2022

Nur noch wenige Tage, dann steht die nächste Premiere im M.A.T. an. Zum zweiten Mal tritt des Ensemble21 auf, welches sich erst 2018 gebildet hat. Jugendliche, die dem Junges M.A.T. altersmäßig heruagewachsen sind, gründeten diese neue Ensemble. Durch Corona waren weitere Auftritte nicht möglich, aber jetzt geht es endlich weiter.

Und zum zweiten Mal präsentieren die jungen Erwachsenen eine selbstgeschriebene Szenencollage. Als Thema haben sie sich die Nacht heruasgesucht. Für manchen ist die Nacht mit Ängsten belegt, andere leben erst dann richtig auf. Jeder der jungen Erwachsenen hat sich an den Szenen beteiligt, so dass wir uns auf kurioses, spannendes, komisches, nachdenkliches freuen können.

Was dem Ensemble21 aber wichtig war: Es ist kein belehrendes Theater, in dem der Zeigefinger hochgehalten wird. Es soll unterhalten, aber trotzdem ein Gesprächsthema bilden.

Zum Inhalt:
In dieser Uraufführung stellt sich das Ensemble21 dem Thema „Nacht“. Über freie Assoziationen, die bis in die eigene Lebenswirklichkeit zurückwirken, entwickelte das Ensemble21 eine Performance aus Sprache, Tanz und Bild, die sich humoristisch, aber auch kritisch mit verschiedenen Erlebnissen der Nacht auseinandersetzen. Der Zuschauer wird gleichsam zum Lachen und zum Nachdenken aufgefordert.

Die Nacht fasziniert seit jeher die Menschen. Die Astronomen, die seit mehreren Jahrhunderten in den Himmel blicken, verstehen die Nacht als maximale Dunkelheit, also die Zeitspanne zwischen der astronomischen Dämmerung am Abend und am Morgen. Es ist die Zeit des Schlafes, zumindest für die meisten Menschen. Die kennzeichnete Eigenschaft der Nacht ist ihre Dunkelheit, die mit biologischen Vorgängen wie Nachtruhe, Stille und eingeschränktem Sehen einhergeht.

Doch aller Wissenschaft zum Trotz: Die Nacht ist noch mehr! Ob als große Trösterin, als Botin des Grauens, als heilige Beschützerin, als Komplizin des Verbrechens, als rettendes Ufer, als heimliche Begleiterin des Todes: Immer und immer wieder beschäftigt die Nacht als Motiv und als Erlebnisraum den Menschen. Wir können ihr nicht entfliehen, und so wenden wir uns der Nacht in ihrer heiligen, unaussprechlichen und geheimnisvollen Art zu. Es ist eine Hassliebe, denn bei den einen steht die Nacht für Geborgenheit und Gemütlichkeit, bei den anderen für das Unheimliche und das Schaurige. Und sowohl in das eine als auch in das andere mischen sich Mystik und Transzendenz.

Und nicht zuletzt ist die Nacht vor allem jener Raum, aus dem alles entstand: „Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe […].“

In der Gallerie sind Eindrücke aus den Proben zu sehen.

Standing Ovations bei der Premiere „Die Niere“

Was war das für ein Abend. Kurz vor 20 Uhr spürte man die Nervosität und Aufregung des Ensembles. Zum letzten Mal klatschte man sich ab und dann ging es auf die Bühne. Nach langer Zeit war es für alle Beteiligten ein wahnsinniges Gefühl vor ausverkauftem Haus auftreten zu bedürfen. Und das Gefühl steigerte sich, als es am Ende Standing Ovations gab.

Es war ein gelungener Abend mit viel Spaß und einem großartigen Publikum. Jetzt schauen wir gespannt auf die nächsten Vorstellungen.

Einen schönen Bericht gibt es in der WP: https://www.wp.de/staedte/menden/mat-premiere-die-niere-rabenschwarzer-humor-a-la-menden-id236734769.html

 

Vorverkauf für „Die Niere“ ist gestartet

Die Probenzeit neigt sich dem Ende zu, die Durchläufe beginnen. Noch ist das Bühnenbild nicht ganz fertig, Kleinigkeiten müssen noch erstellt werden. In knapp vier Wochen starten wir mit unserer ersten Premiere in dieser Spielzeit. „Die Niere“ steht auf dem Programm, eine Komödie von Stefan Vögel.

Eigentlich sollte es ein Abend zum Feiern werden, zu dem der erfolgreiche Architekt Arnold und seine Frau Kathrin das befreundete Ehepaar Diana und Götz eingeladen hat. Doch alles kommt anders als sich Arnold die Feier seines neuen Projektes, den Bau des Diamond Towers vorgestellt hat. Seine Frau Kathrin kommt mit der Diagnose Niereninsuffizienz nach Hause und offenbart, dass sie eine neue Niere braucht und ihr Mann Sie durch eine Lebendspende retten könnte. Der völlig überforderte Arnold zögert, doch ihr Freund Götz erklärt sich sofort bereit Kathrin eins seiner Organe zu spenden. Nun beginnt ein aberwitziger Wettstreit zwischen den beiden, welcher neben Beziehungsproblemen, egomanischen Zügen und gegensätzlichen Moralvorstellungen auch einige pikante Geheimnisse zu Tage fördert.

Jetzt können die Tickets gekauft werden. Erhältlich sind diese bei
Brennweite – Fraukes Fotostudio, Unnaer Straße 41,
Provinzial Gerlach, Hermann-Löns-Straße 31a
Tabak Semer, Hauptstraße 16,
und über das Kartentelefon 02373 / 9195591 (bitte auf den Anrufbeantworter sprechen).

Oder direkt über diesen Link: https://www.ticket-regional.de/events.php

Good Wood fällt leider aus

Aufgrund einer Erkrankung muss das Konzert von Good Wood am Samstag, 24.09.2022 leider ausfallen. Wir haben uns alle auf diesen Abend gefreut.

Zusammen mit Good Wood planen wir einen Ersatztermin. Die Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Mit „Die Niere“ startet die neue Spielzeit 2022/23

Das Ensemble von „Die Niere“
Foto: Frauke Brenne

Der September steht ganz im Zeichen von Gastauftritten von Kathrin Heinrichs und Good Wood. Am 22. Oktober wird es dann Ernst für die Darstellerinnen und Darsteller des M.A.T.s. Mit „Die Niere“ von Stefan Vögel gibt es die erste von fünf Eigenproduktionen auf den Brettern des M.A.T.s

Nach einer Pause, geschuldet durch Krankheitsfälle, geht es jetzt intensiv in die letzten Proben. Bis zu dreimal die Woche probt das Ensemble, um für die Premiere gerüstet zu sein.

Eigentlich sollte es ein Abend zum Feiern werden, zu dem der erfolgreiche Architekt Arnold und seine Frau Kathrin das befreundete Ehepaar Diana und Götz eingeladen hat. Doch alles kommt anders als sich Arnold die Feier seines neuen Projektes, den Bau des Diamond Towers vorgestellt hat. Seine Frau Kathrin kommt mit der Diagnose Niereninsuffizienz nach Hause und offenbart, dass sie eine neue Niere braucht und ihr Mann Sie durch eine Lebendspende retten könnte. Der völlig überforderte Arnold zögert, doch ihr Freund Götz erklärt sich sofort bereit Kathrin eins seiner Organe zu spenden. Nun beginnt ein aberwitziger Wettstreit zwischen den beiden, welcher neben Beziehungsproblemen, egomanischen Zügen und gegensätzlichen Moralvorstellungen auch einige pikante Geheimnisse zu Tage fördert.

Inszeniert wird diese schwarzhumorige Komödie von Frauke Brenne und Simon Großerhode die von dem Stück völlig begeistert sind. “ Eine tolle Komödie mit unerwarteter Wendung und der Frage, die sich stellt: “ Schatz, was bist du bereit für mich zu tun?“

Direkt weiter geht es am 26. November 2022 mit dem Ensemble21. Die jungen Erwachsenen im Alter zwischen 18 und 30 Jahre haben sich zusammengesetzt und ein eigenes Stück geschrieben. Ähnlich wie bei der Premiere des Ensemble21 mit dem Stück „Bist du ein Mensch ? Mensch“ nach Motiven von Woycek, haben sich die jungen Erwachsenen Gedanken über die Zeit zwischen 22 Uhr und 6 Uhr gemacht. Die Zuschauer dürfen sich auf lustiges, nachdenkliches, spannendes freuen.

Hamlet – wer kennt, zumindest vom Namen, dieses Stück nicht. Das Junge M.A.T. wird diesen Klassiker in einer Bearbeitung von Matthias Hahn ab dem 10. Februar 2023 auf die Bühne bringen. 25 Jugendliche proben nach den Sommerferien intensiv an diesem Stück. Und wer die Aufführungen des Jungen M.A.T. kennt, weiß, dass diese Stücke immer einer Gegenwartsbezug haben.

Die Komödie „Ladies Night“ von Anthony McCarten und Stephen Sinclair feiert am 18. März 2023 ihre Premiere. Hier geht es um junge, teilweise arbeitslose Männer, die aus Spaß beschließen, eine Karriere als Stripteasetänzer zu starten. Die ersten tollpatschigen Versuche sollen durch eine Revuetänzerin verfeinert werden. Je näher der Termin rückt, desto mehr beginnen die jungen Männer an diesem Projekt zu zweifeln. 

Wie jedes Jahr gibt es im Herbst und Frühjahr unser Märchen auf der Wilhelmshöhe und Schalksmühle. Mit „Zwergentränen“, nach einer Bearbeitung von Barbara Schmidt wird das Ensemble wieder zahlreiche Kinderherzen bezaubern. In diesem Ensemble zeigt sich auf die Vielfalt im M.A.T. Auf der Bühne gibt es ein generationenübergreifendes Miteinander. Das Ensemble umfasst die Altersgruppe von 8 bis 80 Jahren.

Wir freuen uns auf die neue Spielzeit und hoffen, dass Sie, als unsere Zuschauer, genauso Gefallen finden.

Der Vorverkauf für die Herbstproduktionen startet Mitte September.

Good Wood – sie sind wieder im M.A.T.

Drei Jahre ist es her als Good Wood im M.A.T. aufgetreten ist. In zwei Konzerten begeisterte die Band die Zuschauer. Jetzt ist es endlich wieder soweit. Am 24. September 2022 um 20 Uhr heißt es Bühne frei für feinste musikalische Unterhaltung. Jeden Song, den die zwei Musikerinnen und drei Musiker präsentieren, hat seinen typischen Good Wood-Sound.

Und wer Good Wood nicht kennen sollte: Es lohnt sich.

Tickets zum Preis von 16,- Euro gibt es bei:
Brennweite – Fraukes Fotostudio, Unnaer Straße 41,
Provinzial Gerlach, Hermann-Löns-Straße 31a
Tabak Semer, Hauptstraße 16,
über das Kartentelefon 02373 / 9195591
und online hier.

Kathrin Heinrichs mit ihrem neuem Programm im M.A.T.

Zuletzt gewann sie den Glauser-Preis in der Sparte „Kurzkrimi“ – nun meldet sie sich mit einem neuen Krimi zurück: „Am Ende zu viel“ heißt Kathrin Heinrichs‘ dritter Band um den alten Sauerländer Anton und seine polnische Pflegerin Zofia. Am 9. und 10. September wird die Autorin und Kabarettistin ihn im „M.A.T. – Theater aus der Fabrik“ präsentieren – und zwar auf gewohnt humorvolle Weise.

Anton ist alt und weiß nicht, wozu er noch auf der Welt ist. Zofia ist jung und nimmt das Leben, wie es kommt. Thomas ist ausgebrannt und träumt vom Häuschen auf dem Land. Erst als im Wald ein junger Familienvater tot aufgefunden wird, kommen die Drei gemeinsam in die Gänge. Der Bänker schien aufgerieben von seinem Alltag – das wissen die beiden Alten, die ihre Tage in der Bushaltestelle verbringen, das wissen auch die Damen aus dem Grill, deren Leben aus zwanzig Quadratmetern Frittenschmiede besteht. Anton, Zofia und Thomas entdecken, was sich hinter dem strahlenden Beraterlächeln des Bänkers verbarg, kommen dabei aber an ihre eigenen Grenzen.

Dass es bei Kathrin Heinrichs‘ Auftritten ansonsten eher unbeschwert zugeht weiß jeder, der sie schon mal erlebt hat. So ändert die Autorin den Buchtitel augenzwinkernd für ihr Lese-Programm ab. „Am Ende zu viel Schönes“ soll es bei ihren Liveauftritten heißen. Trotz Pandemie und sonstiger Krisen den Kopf oben behalten, „mal durchatmen und durchlachen“, das ist ihr Vorschlag, und sie liefert dazu gleich das passende Programm. Ob ein umgestürzter Maibaum, der zu köstlichen Komplikationen führt, oder Nellys Erlebnisse in der Hundeschule, wo unterschiedliche Hunde-Persönlichkeiten von deren Besitzern erzählen: Heinrichs‘ Geschichten strotzen vor Lebensfreude und Ausgelassenheit.

Tickets zum Preis von 14,- euro, ermäßigt 10,- Euro gibt es bei
Brennweite – Fraukes Fotostudio, Unnaer Straße 41,
Provinzial Gerlach, Hermann-Löns-Straße 31a
Tabak Semer, Hauptstraße 16,
über das Kartentelefon 02373 / 9195591
und online hier.