Logo MAT

Kategorie: News

Premiere des Junges M.A.T. begeistert

Was für eine Premiere! Da es eine Doppelbesetzung gab, war sowohl am Freitag als auch am Samstag die Premiereabende. Bei beiden Vorstellungen wurden die Darsteller auf der Bühne mit langanhaltenden Applaus gefeiert. Die Nervosität, die vorher zu spüren war, verflog in einer Erleichterung, dass auch diese Inszenierung mehr als gelungen war.

Gerade bei den beiden Regisseuren, Kira Brenne und Conrad Birnkmann, die zum ersten Mal alleine die Verwantowrtung trugen, war die Erleichterung zu spüren. Und am Ende hatten alle die Premierenfeier verdient.

Einen ersten Einblick und Bericht gibt es von Sabine Schlücking vom Lokalkompass. Hier kann man den Bericht lesen.

Die nächste Premiere steht vor der Tür

Mit „Dr. Jekyll und Fräulein Hyde“ hat das Junge M.A.T. eine bekannte Story gewählt die auf einer wahren Begebenheit um den schottischen Kunsttischler William Brodie baiert.

Neben den alten Hasen aus dem Jungen M.A.T. wird man auch neue Talente auf der Bühne sehen. Noch laufen die letzten Proben, aber auf den Probenfotos (siehe unten) kann man schon sehen, dass die Zuschauer ein interessantes und spannendes Stück erwarten dürfen.

Premiere ist am 14.02.2020 um 20 Uhr. Weitere Termine gibt es hier.

„Gut gegen Nordwind“ war grandios

Die erste Premiere im Jahr 2020 liegt hinter uns. Mit „Gut gegen Nordwind“ gab es ein Stück, welches auf dem Roman vaon Daniel Glattauer basiert. Wer das Buch gelesen hat weiß, dass so eine Kommunikation nur über Mail ungewöhnlich zu lesen ist. Gerade dieser Stil macht aber das Theaterstück aus.

Unser Ensemble hat gezeigt, dass dieses Stück tolle UNterahltung ist. Das Publikum war begeistert und hat die schauspielerische Leistung mit langanhaltendem Applaus gewürdigt.

Und auch die heimische Presse würdigt unser neues Stück. Deshalb freuen wir uns, dass es nächste Woche wieder heißt: „Gut gegen Nordwind“.

Eine Bildergalerie von Sabine Schlücking (Stadtspiegel) gibt es hier.

Karten gibt es bei
medienstatt, Unnaer Straße 50,
Brennweite – Fraukes Fotostudio, Unnaer Straße 41,
Provinzial Gerlach, Hermann-Löns-Straße 31a
und über das Kartentelefon 02373 / 9195591 oder direkt hier.: https://www.ticket-regional.de/events_info.php?eventID=164345&style=mendenerat

Die erste Premiere in 2020 steht an!

Mit „Gut gegen Nordwind“ gibt es im MATchen die erste Premiere im Jahr 2020. Das neue AfterWork-Stück erzählt die Geschichte von Leo Leike (gespielt von Dirk Buchbinder) und Emmi Rother (gespielt von Gabriela Lügger), die sich durch eine falsch adressierte E-Mail kennen virtuell kennen lernen.

Aus anfänglichem Smalltalk entwickelt sich nach und nach eine immer intensiver werdende Kommunikation. Es knistert in der Email-Leitung und der Wunsch nach einem realen Treffen wächst. Doch kann eine tatsächliche Begegnung der virtuellen Beziehung standhalten?

„Die Herausforderung lag gerade darin, den Mail-Dialog trotzdem wie ein Gespräch darzustellen.“ ist Reni Retzlaff, die zum dritten Mal ein Stück im M.A.T. inszeniert, überzeugt, ein unterhaltsames Theaterstück auf die Bühne zu bringen.

Und das Ende wird viele Zuschauer überraschen.

Die premiere ist am Mittwoch, 29.01.2020 um 19:30 Uhr (ausverkauft). Weitere Vorstellungen jeweils mittwochs um 19:30 Uhr:
05.02. / 12.02. / 19.02. / 04.03. / 11.03. / 18.03. / 25.03. / 01.04. / 29.04. / 06.05.2020

Karten gibt es bei medienstatt, Unnaer Straße 50, bei Brennweite – Fraukes Fotostudio, Unnaer Straße 41, bei Provinzial Gerlach, Hermann-Löns-Straße 31a,telefonisch unter 02373 – 9195591 oder hier.

In der Galerie gibt es Einblicke von den Proben.

Es war super!

Es war der Wahnsinn. War zu Beginn im Theater bei allen Beteiligten die Nervosität zu spüren, legte sich diese, als die ersten Worte auf der Bühne gesprochen wurden. Dass dieser Abend dann so endet, hatte keiner in seinen kühnsten Träumen für möglich gehalten. Getragen von einem tollen Publikum und einem tollen Team im Hintergrund, gab es am Ende Standing Ovations für die Premiere von „Patrick Anderthalb“. Und dann wurde gefeiert. Die Vorfreude auf die nächsten Aufführungen wächst. Am 2. November und 3. November 2019 geht es weiter mit „Patrick Anderthalb“.

Glücklich, über die positive Berichterstattung in der WP und Hellweger Anzeiger.

Premiere von Patrick steht vor der Tür

Die Premierenwoche ist immer noch ein wenig von Hektik begleitet. Die letzten Probleme müssen beseitigt werden, die Bühne wird endgültig vorbereitet und im ganzen Theater herrscht eine Vorfreude und Spannung. Wie kommt das neue Stück bei den Zuschauern an?

Bis zur Premiere wird sich die Nervosität steigern. Bei der generalprobe gibt es keinen doppelten Boden mehr. Und vor der Premiere wird die Spannung im ganzen Theater zu spüren sein.

Wir freuen uns auf den Samstag, 26.10.2019. Vielleicht treffen wir uns ja im Theater?

Patrick auf den Weg zu Göran und Sven

In knapp einer Woche (Samstag, 26.10.2019) steht die Premiere von „Patrick Anderthalb“ an. Während auf der Bühne neben der Probe noch die Bühne aufgebaut wird und die Technik Licht und Ton einrichtet, haeb wir Patrick gesehen, wie er sich auf den Weg zu Göram und Sven macht. Wo? Schaut euch das Video an.

Danke für die Unterstützung bei freiwerk – Maik Wiesegart für den Trailer, Stefan Heuer für die Musik, Firma medienstat GmbH für die Drucksachen  und Brennweite – Fraukes Fotostudio für die Fotos.

Standing Ovations, Mensch!

Es gibt nur ein Wort für diese Premiere: Wahnsinn!

Seit einem Jahr existiert das Ensemble21 und hatte seine doppelte Premiere auf der Bühne des M.A.T.s. Dass man das Wagnis einging, mit einem selbstgeschriebenen Stück zu starten, hat sich gelohnt. Das Publikum war bei der Premiere begeistert. Applaus bekommt man fast immer, aber Standing Ovations sind nicht immer angesagt. Alleine die Gespräche mit den Zuschauern auch am Samstag zeigte die Begeisterung über das Stück „Bin ich ein Mensch? Mensch!“.

Zwei Vorstellungen gibt es noch für das Ensemble21: Am Freitag, 11.10.2019 um 20 Uhr und am Sonntag, 13.10.2019 um 17 Uhr.

Karten gibt es
bei medienstatt, Unnaer Straße 50
Brennweite – Fraukes Fotostudio, Unnaer Straße 41
und über das Kartentelefon 02373 / 9195591

Preis pro Karte: 10,- Euro / ermäßigt: 6,- Euro

Premiere von Ensemble21 am 04.10.2019

Noch drei Tage, dann steht das Ensemble21 zum ersten Mal im M.A.T. auf der Bühne. Die neue Gruppe des M.A.T. zeigt dann ihr STück „Bin ich ein Mensch? Mensch?“. Dabei wird es spannenden, nachdenkliche und lustige Momente geben. Seit über einem Jahr ist das Ensemble21 an der Umsetzung. Sonntags wird sich zum Proben getroffen, damit auch diejenigen, die während der Woche nicht in Menden sind, mitmachen können.

Einen Einblick in die Proben gibt es in der Galerie.

Karten gibt es
bei medienstatt, Unnaer Straße 50
Brennweite – Fraukes Fotostudio, Unnaer Straße 41
und über das Kartentelefon 02373 / 9195591

Preis pro Karte: 10,- Euro / ermäßigt: 6,- Euro

Bin ich ein Mensch? Mensch!

Doppelte Premiere für unser neues Ensemble21 am 04. Oktober 2019! Premiere für das Stück und der erste Auftritt des Ensembles in unserem Theater. Eine lange Probenzeit und intensive Auseinandersetzung mit dem Thema bewegt sich dann auf den Höhepunkt: Die Aufführung!

Eine Szenencollage nach Motiven und Themen von G. Büchners Woyzeck. Inszeniert von jungen Erwachsenen des Ensemble21.

Die Frage „Was ist der Mensch?“ ist zwar nicht so alt wie die Menschheit selbst, aber sie beschäftigt die Menschheit seit einigen Jahrzehnten, wenn nicht sogar seit einigen Jahrhunderten. Und so alt und virulent diese Frage ist, so unbeholfen und divers sind wir bei ihrer Beantwortung. Kluge und weniger kluge Köpfe versuchten und versuchen dieser Frage auf den Grund zu gehen. Dabei neigen wir zum Irrglauben, dass nur die Wissenschaft auf diese Frage Antworten liefern könne. Insofern muss die Anthropologie, d.h. die Wissenschaft vom Menschen auch auf andere Bereiche ausgeweitet werden: ja, auch die Kunst beschäftigte und beschäftigt sich mit dieser Frage. Denn nichts anderes, so könnte man behaupten, hat Aristoteles mit dem Begriff „mimêsis“ gemeint, als er der Dichtung die Nachahmung menschlicher Handlung zusprach und somit zur Beantwortung der Frage „Was ist der Mensch?“ beitragen sollte. Längst ist aus der Dichtung Theater geworden und auch das Theater versucht mal mehr mal weniger explizit eine Antwort auf diese Frage zu liefern.
So auch G. Büchners Woyzeck, ein Dramenfragment, das vermutlich im Juli 1836 begonnen wurde, durch den Tod Büchners am 19. Februar 1837 jedoch nicht beendet wurde. Zentral sind die Thesen und Antithesen, die dieses Stück über das Thema „Mensch“ bereithält. In Woyzeck werden Aspekte wie Eifersucht, Einsamkeit, Sprachlosigkeit, Wahnsinn, Gewalt, Sensationslust, Betrug, Triebe, Moral, Demütigung, Entfremdung, Gesetztheit usw. widergespiegelt, die sich nicht nur dem Thema „Mensch“ unterordnen lassen, sondern elementare Erfahrungen jedes einzelnen Menschen widerspiegeln. Aus diesen Themen und Motiven entwickelte das Ensemble21 eine Szenencollage, die das Publikum zur Reflexion anregen soll.